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Berlin

Liebe Reisefreunde, ich war in Berlin! Und da ist ja richtig viel los. Überall sind Touristen und die kommen aus der ganzen Welt. So viele verschiedene Sprachen, wie aufregend. Zuerst ging ich zum Brandenburger Tor. Und das war die erste Überraschung: das Tor ist viel kleiner, als es im Fernsehen wirkt. Es hat sechs Säulen, zwischen denen man durchgehen kann. Man sollte einfach immer zwei davon aufeinanderstellen, dann wären es zwar nur noch drei Säulen, aber dafür wäre das Brandenburger Tor plötzlich doppelt so hoch. Das wäre was!

Vom Brandenburger Tor aus sind es nur wenige Schritte zum Bundestag. Der hat eine Kuppel auf dem Dach, durch die man laufen kann. Und von da oben kann in den Bundestag und auf die Politiker geschaut werden, wie sie da über Gesetze streiten. Wenn dich das nicht interessiert, kannst du ja immer noch gucken, wer von ihnen noch Haare auf dem Kopf hat und wer eine Glatze.

Was mir auch sehr gefällt, ist der Fernsehturm. Kein Gebäude in Deutschland ist höher, und ganz oben gibt es sogar ein Restaurant. Wobei ich mir als Koch nicht die Mühe machen würde, immer alles nach oben zu schleppen, wenn ich doch auch eines der vielen Restaurants auf dem Erdboden haben könnte.

Später habe ich dann auch noch die Berliner Mauer gesehen, die früher die Stadt geteilt hatte. Ja, die gibt es noch, zumindest ein paar Reste von ihr. Und die sind kunterbunt bemalt, als ob alle Schulklassen Berlins da ihren Kunstunterricht haben. Es gibt außerdem einen Fluss, die Spree, der schlängelt sich durch die Stadt und wer will, kann eine Schiffstour mitmachen. Tiere gibt es dabei aber wenige zu sehen. Die sieht man im Zoologischen Garten. Da gibt es auch Pinguine und es wäre doch toll, wenn die in der Spree leben würden. Dann könnte man sie bei der Schiffstour fotografieren.

Ach ja, und eine Sache hätte ich fast vergessen: Wenn ihr in Berlin ankommt, steigt ihr direkt in der ersten Sehenswürdigkeit aus. Die Wände und Decken im Hauptbahnhof bestehen nämlich fast alle aus Glas. Das sieht toll aus, aber ich bin froh, dass mein eigenes Zimmer blickdicht ist. Als ich mir den Glasbahnhof ansah, fuhr am Nachbargleis gerade der kleine ICE ein, also haben wir noch schnell das tolle Foto gemacht, das ihr oben sehen könnt. Danach reiste ich ab, freue mich aber schon jetzt auf den nächsten Städtetrip!

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Frohe Ostern!

Bald kann die Eier-Suche starten!
Ich wünsche euch und eurer Familie ein großartiges Osterfest!

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Ei, ei, ei!

Da habe ich doch in diesem Jahr tatsächlich dem Osterhasen höchstpersönlich dabei geholfen die Ostereier zu verstecken. Wie? Das erfahrt ihr hier!

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Die neue Leselok ist da!

In der neuen Ausgabe der Leselok erfährst du warum es weiße und rote Züge gibt und was die Unterschiede sind. Erhältlich ist sie wie immer an Bord oder hier zum Herunterladen.

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